Elektrosmogfreie Zonen: Alleinstellungsmerkmale nicht nur für Hotels?

Manchmal findet man in den Weiten des Web doch noch Geschichten. Auf dem Online-Pendant des Magazins Top Hotel las ich gerade vom Mandala Hotel Berlin, die sich einer „kompletten Harmonisierung aller Hotelflächen gegen Elektrosmog“ verschrieben haben. Eine wie ich finde gleichermaßen einfache wie überragende Idee. Es entstehen zumindest drei nachhaltige Nutzenaspekte für die Berliner. Einerseits führt eine solche Maßnahme zu einer objektiven Aufwertung des Gasterlebnisses. Auch wenn das kognitiv nur auf unbewusster Ebene geschieht – die konsequente Befreiung von gesundheitsschädlichem Elektrosmog ist ein physischer Zugewinn für die Besucher des Hotels und damit eine nachhaltige Verbesserungsmaßnahme. Darüber hinaus entsteht ein neues Angebot für das Mandala. Die explizite Bewerbung solcher tollen Service-Aspekte rechtfertigt eine besondere Auszeichnung derart optimierter Zimmer. Drittens entstehen Begehrlichkeiten bei den Medien, die über solche Vorstöße in der Regel gerne freiwillig und damit kostenlos berichten.

Was mich besonders freut ist, dass die Maßnahme im Mandala Berlin bereits im Jahr 2002 erfolgte. Daher nehme ich den Machern auch ab, dass der Vorstoß wirklich auf einem am Wohl des Gastes ausgerichteten Leitbild basiert. Nach wirtschaftlichen Größen befragt hat Geschäftsführer Christian Andresen „nur weiche“ statt harter Fakten, was ihm einen weiteren Pluspunkt bei mir einbringt: „Wir wissen nur, dass es funktioniert“ konstatiert er da im Interview mit Verweis auf Leitbild und eine klare Linie. Hervorzuheben seien die Wiederholungstäter als besonders treue Form des Stammgastes, die umgerechnet natürlich eine wirtschaftliche Größe werden. Zudem vernehme man ein positives Feedback von den Gästen, die über einen besonders erholsamen Schlaf berichten. Und die dem Haus allgemein eine „vitalisierende Umgebung“ attestieren. Alles Aussagen, die ich in meiner beruflichen Realität an Arbeitsplätzen wie auch im privaten Umfeld ständig selbst bestätigt bekomme.

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass man sich wünschen würde, mehr Unternehmer würde diese scheinbar weichen Faktoren als echten Mehrwert erkennen. Die drei oben angesprochenen Aspekte sollten doch hinreichend überzeugen. Einmal das verbesserte Raumklima und damit Lebensumfeld. Dann die objektiven und kommunizierbaren Nutzenaspekte für die Initiatoren. Und drittens Argumente jenseits des Greenwashing, die Begehrlichkeiten in der Presse bewirken und damit als Nebeneffekt eine positive Publicity.

Wer sich für den Artikel bzw. das Originalinterview vom 21.09.2016 interessiert, hier entlang: elektrosmogfreie-zimmer-vermarkten

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