HF-Breitbandmessungen: Wunsch und Wirklichkeit

27.05. (Sa)
Referenten:    Dr.-Ing. Martin H. Virnich, Dr.-Ing. Dietrich Moldan

In Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V. und dem Verband Baubiologie VB.

In der baubiologischen Messtechnik stellen die Hochfrequenzmessungen eine besondere Herausforderung dar. Wer nicht in die aufwändige und teure HF-Spektrumanalyse einsteigen kann oder möchte, findet die Lösung in der „HF-Breitbandmesstechnik“. Hierzu wurden speziell für die baubiologische Messtechnik eigene Breitbandmessgeräte entwickelt, die bekanntermaßen einige prinzipielle Nachteile gegenüber der „Königsdisziplin“ Spektrumanalyse haben.

Aber sind diese Nachteile für den Praxiseinsatz wirklich bedeutend? Wie groß ist der Unterschied der Messergebnisse zwischen HF-Spektrumanalyse und Breitbandmessung – insbesondere beim Thema Mobilfunk – denn tatsächlich? Stimmt es, dass man mit Breitbandmessgeräten bei der gemessenen Strahlungsdichte durchaus einmal um den Faktor zehn bis hundert „daneben liegen“ kann? Wie verhalten sich bei Breitbandmessungen der Wunsch nach möglichst korrekten Messergebnissen und die messtechnische Wirklichkeit? Was ist zu beachten, um die Messunsicherheit bei Breitbandmessungen realistisch einschätzen zu können und sie ggf. zu minimieren? Gibt es hierzu vielleicht Leitlinien oder „Faustformeln“?

Mehr dazu finden Sie in der Workshopbeschreibung.

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